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Colloidales Silber

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"Jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm). Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen."
Health Consciousness, Vol. 15, 4

Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes (Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünntem kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen.
Verbreitet sind auch Entzündungen im Mund. Sie können das Zahnfleisch, die Zunge oder die Wangen betreffen und verschiedene Ursachen haben. Mitunter sind sie sehr schmerzhaft und störend und können sogar das Sprechen oder Essen behindern. Es wird berichtet, dass Betroffene sehr schnell durch kolloidales Silber genesen sind. Schon nach kurzer, gering dosierter Anwendung konnten die meisten wieder essen, und ein völliger Rückgang der Infektion wurde nach zwei bis vier Tagen durch viermalige tägliche Einnahme erreicht.

Colloidales Silber unterstützt die Ausleitung von Quecksilber.
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten giftiges Quecksilber, welches jedoch durch das beigefügte Silber in der Füllung gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen.

Herpes simplex wird durch ein Virus hervorgerufen und äußert sich durch immer wieder auftretende örtlich begrenzte, gruppiert stehende Bläschen. Je nach erkrankter Körperregion spricht man von Herpes facialis (Gesicht), Herpes labialis (Lippen), Herpes nasalis (Nase), Herpes buccalis (Wangen) oder Herpes genitalis (Geschlechtsorgane). Auslöser der Symptome sind häufig belastende Lebenssituationen der Infizierten. Erste Anzeichen eines neuen Schubes sind Juckreiz und Schmerzempfindlichkeit der betroffenen Stelle. Anschließend bilden sich die störenden Bläschen. Laut Courtenay kann durch örtliche Anwendung von Colloidalem Silber bei den ersten Symptomen in der Hälfte der Fälle die Bläschenbildung verhindert werden. Treten sie dennoch auf, dann meist milder als ohne sofortige Behandlung. Auch ihre Rückbildung wird durch Colloidales Silber positiv beeinflusst. Sie verschwinden in der Hälfte der sonst üblichen Zeit wieder.

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Schlagzeilen

Hierbei handelt es sich um das Wiedereinsetzen eines meist ungewollt entfernten Zahnes. Zum größten Teil bedingen Unfälle einen solchen vollständigen Zahnverlust. Ist der Zahn nicht gebrochen, eine Wurzelkanalbehandlung möglich, der Knochen nicht beschädigt, kann der Zahn an seine alte Stelle im Kiefer wieder eingesetzt werden. Der Zahnhalteapparat ist zwar zerstört, aber ein knöchernes Anwachsen des Zahnes möglich. Der Zahn wird durch den Zahnarzt geschient, so dass er in seiner Position bleibt und kann ggf. noch mehrere Jahre in dieser Form im Munde verbleiben. Umso jünger der Patient ist, desto besser stehen die Erfolgschancen. Hinzu kommt, dass ein frischer, gerade erst verlorener Zahn, der in Speichel oder Milch transportiert wurde, wesentlich erfolgreicher vom Zahnarzt wieder eingepflanzt werden kann. Nur leider ist diese Art des Transports oft nicht bekannt, so dass viele Patienten ihn eher in ein trockenes Tuch wickeln.