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Zahnpastastreifen

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Wie Streifen in die Zahnpaste kommen

Die gestreifteVerschiedene Kinder-Zahnpasten (Quelle: proDente)n Zahnpasten unterscheiden sich von ihren Inhaltsstoffen zwar kaum von «unifarbenen », aber optische Eindruck einer gestreiften Zahnpastawurst übt doch eine gewisse Faszination vor allem auf Kinder aus. Sicher haben Sie sich als Erwachsener auch schon mal gefragt, wie diese Streifen, die übrigens keinen Reinigungseffekt haben, eigentlich in die Zahnpastentube bzw. in die ausgedrückte Zahnpastawurst gelangen?
Dazu existieren zwei verschiedene Verfahren, denen ein einfaches Prinzip zugrunde liegt:

Oberflächenstreifen
Diese Streifen entstehen erst im Tubenausgang. Die Tubenöffnung wird durch ein ca. 2 cm langes Röhrchen in das Innere der Zahnpastatube verlängert. Am sichtbaren Ende dieses Röhrchens, also beim Tubenausgang, kann man mehrere kleine Öffnungen erkennen. Im vorderen Teil der Tube, also das der Tubenöffnung ganz entgegengesetzte Ende der Zahnpastatube, befindet sich die farbige Masse zur Erzeugung der Streifen. Der Rest der Tube ist mit weisser Zahnpaste gefüllt. Beim Drücken auf die Tube wird die weisse Zahnpaste durch das Röhrchen gepresst und die farbige Zahncreme erzeugt - da sich der Druck gleichmässig in der Tube verteilt - durch die Öffnungen im Röhrchen die Streifen der weissen Zahnpaste.

Tiefenstreifen
Die Zahnpasta wird durch ein spezielles Abfüllverfahren bereits in Streifen in die Tuben abgefüllt. Zahnpasten mit Tiefenstreifen erkennt man daran, dass in der Tubenöffnung - im Gegensatz zu den Pasten mit Oberflächenstreifen - keine mechanische Mischvorrichtung, also Öffnungen, vorhanden ist. Aber diesen Unterschied haben Sie sich beim Durchlesen dieses Artikels ja bestimmt schon gedacht.

 


Schlagzeilen

Hierbei handelt es sich um das Wiedereinsetzen eines meist ungewollt entfernten Zahnes. Zum größten Teil bedingen Unfälle einen solchen vollständigen Zahnverlust. Ist der Zahn nicht gebrochen, eine Wurzelkanalbehandlung möglich, der Knochen nicht beschädigt, kann der Zahn an seine alte Stelle im Kiefer wieder eingesetzt werden. Der Zahnhalteapparat ist zwar zerstört, aber ein knöchernes Anwachsen des Zahnes möglich. Der Zahn wird durch den Zahnarzt geschient, so dass er in seiner Position bleibt und kann ggf. noch mehrere Jahre in dieser Form im Munde verbleiben. Umso jünger der Patient ist, desto besser stehen die Erfolgschancen. Hinzu kommt, dass ein frischer, gerade erst verlorener Zahn, der in Speichel oder Milch transportiert wurde, wesentlich erfolgreicher vom Zahnarzt wieder eingepflanzt werden kann. Nur leider ist diese Art des Transports oft nicht bekannt, so dass viele Patienten ihn eher in ein trockenes Tuch wickeln.