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Home Über uns Medizintechnik

Mit sanftem Laserlicht gegen Parodontitis & Co.

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Die Photodynamische Therapie ist Schmerz- und nebenwirkungsfrei!

Sie hilft bei allen Entzündungen im Mundraum, egal ob Schleimhaut, Zahn oder  Implantat.
Bei Ihnen wurde zum Beispiel eine Parodontitis festgestellt; nur wie zeigt sich diese Erkrankung?
Die Bakterien im Mund und deren Giftstoffe führen zu einer Entzündung des Zahnfleischs und im weiteren Verlauf sogar zur Zerstörung des Kieferknochens. Dadurch verlieren Ihre Zähne immer mehr an Halt und gehen schließlich als letzter Schritt dieser Kaskade verloren.

Daneben entwickeln sich unangenehme Begleiterscheinungen, so z.B. Mundgeruch, gerötetes, blutendes und in vielen Fällen auch schmerzendes Zahnfleisch sowie unschöne, schlimm aussehende Beläge auf den Zähnen.
Entscheiden Sie sich für eine zeitgemäße Therapie - bevor die Krankheit noch mehr Schaden anrichtet.
Denn die herkömmliche Therapie hat einige Schwächen!

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Digitales Röntgen

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Ohne Röntgenaufnahmen ist eine fundierte zahnärztliche Diagnose oft undenkbar. Versteckte Karies, Wurzelentzündungen oder Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind meist nur durch Röntgenbilder, die einen Einblick in das Innere von Gewebe und Zähnen ermöglichen, zu entdecken.

Wir arbeiten mit modernsten bildgebenden Verfahren, um die Belastung für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten. Unser modernes Röntgen- und Computersystem ermöglicht es, die aufgenommenen Röntgenbilder sofort am Monitor darzustellen und zu bearbeiten. Neben dem Vorteil der verringerten Wartezeit und einer kürzeren Behandlungszeit gewährleistet das hohe Auflösungsvermögen eine genaue und sichere Diagnose. Es gibt uns und Ihnen die Möglichkeit, anhand der Darstellung am Monitor im Behandlungszimmer gemeinsam eine exakte Behandlungsplanung zu erarbeiten.

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Airflow

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Mit diesem Pulver-Wasserstrahl-Gerät können wir im Rahmen der  Prophylaxe (Vorsorge)  Zahnbeläge und Zahnverfärbungen, die man mit der  Zahnbürste nicht erreicht, entfernen. Für den Patienten ist die Behandlung mit dem Pulver-Wasserstrahlgerät schmerzfrei.
Diese Zahnreinigung mit Airflow dient somit auch zur Vorbeugung von Karies, Parodontitis und anderen Zahnerkrankungen, da die Zahnbeläge Bakterien enthalten, die die Entstehung von Karies fördern. Der Zahnschmelz wird durch den Pulver-Wasserstrahl nicht angegriffen. Unansehnliche Verfärbungen, welche im Laufe der Jahre unter anderem durch den Konsum von Kaffee, Tee, Rotwein, Nikotin und anderen Lebens- und Genussmitteln entstehen, können auf diese Weise größtenteils beseitigt werden.

Der Patient erhält nach der Behandlung mit Airflow ein angenehm sauberes und glattes Gefühl an den Zähnen. Nach der Anwendung des Airflow polieren wir die Zähne noch gründlich nach.
 

Kofferdam

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Der Kofferdam -ein elastisches Tuch aus Latex oder Silikon- dient zur Isolierung eines oder mehrerer Zähne gegenüber dem mit Speichel benetzten und mikrobiell besiedelten Mundraum; dabei legt sich das Tuch dicht um den Zahnhals. Der Speichel und die darin enthaltenen Mikroben können danach die Krone des isolierten Zahns nicht mehr erreichen. Unter dem Kofferdamtuch können die Patienten problemlos schlucken und atmen. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung unter Kofferdam als sehr angenehm und entspannend. Wir setzen Kofferdam z. B. bei Wurzelkanalbehandlungen ein.
 

Elektrometrisches Wurzellängenmessgerät

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Der Erfolg einer notwendigen Wurzelkanalbehandlung  hängt stark davon ab, dass die Länge der Wurzelkanäle exakt ermittelt wird. Denn eine Wurzelkanalbehandlung ist eine diffizile Zahnbehandlung mit dem Ziel, einen Zahn zu erhalten, wenn dessen Mark irreversibel geschädigt (entzündet oder abgestorben) ist. Für die Bestimmung des optimalen Endpunktes der Wurzelkanalaufbereitung und - Füllung stehen mehrere Verfahren zur Verfügung. Die Bestimmung der Länge erfolgt mittels Röntgenbildern oder mit Hilfe einer elektrometrischen Messung (Endometrie). Oft sind auch Kombinationen der Verfahren notwendig.
 
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Schlagzeilen

Weisheitszähne haben mit Engständen an den vorderen Zähnen selten etwas zu tun

Das Thema kommt bei unseren Sprechstunden alle 3 bis 4 Wochen vor, wenn zum Beispiel wieder ein Jugendlicher Zahnspangenträger mit seinem großen Röntgenbild vom Kieferorthopäden zu uns geschickt wird. Der oder die Kollege/in wünscht von uns die Entfernung der Weisheitszähne. Warum und weshalb erfahren wir von der begleitenden Mutter: "Damit sich die Zähne vorne nicht verschieben". Dann folgt eine typische Auseinandersetzung zwischen uns und der Mutter über die wissenschaftliche Erkenntnis bezüglich der Weisheitszähne und deren Auswirkung auf einen frontalen Engstand. Leider hat diesem Fall der Kieferorthopäde keine zwei Sekunden über die von ihm veranlasste Zahnentfernung nachgedacht. Und würden wir das tun, was wir Deutsche am besten können, nämlich einfach ohne selber nachzudenken funktionieren, dann würden wir als der Hauszahnarzt an dieser Stelle dem Patienten die Weisheitszähne einfach entfernen. Schließlich verdienen wir damit unsere Brötchen. Das Spielchen spielen wir aber nicht mehr mit.

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