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Home Über uns Medizintechnik

Computergesteuertes Wurzelkanalaufbereitungsgerät

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Neu in unserem technischen Sortiment ist ein Computergesteuertes Wurzelkanalaufbereitungsgerät, welches anzeigt, wo im Wurzelkanal man sich befindet und drehmomentgesteuert ist. Somit wird sichergestellt, dass eine Wurzelfüllung bis zur Wurzelspitze geht und das Risiko von Feilenbrüchen minimiert wird.

Zusätzliche Vorteile sind:

  • unsere Patienten sind begeistert, da der „Bohrer“ ohne die üblichen „Bohrgeräusche“ auskommt. Die Behandlungen laufen dadurch viel entspannter ab.
  • Die Zufriedenheit unserer Patienten konnte durch Endometrie (elektrische Längenmessung) verbessert werden; weniger Röntgenbilder werden benötigt. Bei richtiger Platzierung des Motors (der fast ausschließlich im Akkubetrieb eingesetzt wird) können unsere Patienten zudem mitverfolgen, wann die Wurzelspitze erreicht ist. Diese bildhafte Darstellung auf dem Display des Motors lenkt den Patienten ab und seine Angst vor der „berüchtigten“ Wurzelkanalbehandlung verringert sich.
  • Bedingt durch die Form der Feilen wird der Kanal nicht nur schneller, sondern in der überwiegenden Zahl der Fälle auch anatomisch besser aufbereitet. Somit wird eine hohe Reduktion der Keimzahl schon vor der Spülung erreicht und die Voraussetzung für eine dichte Füllung des Kanals mit einem abgestimmten Guttapercha- System ist gegeben

 

  • Anatomisch schwierige Kanäle werden qualitativ deutlich besser aufbereitet. Die Grenze für Überweisungen zum Endo-Spezialisten hat sich verschoben. Nunmehr müssen lediglich Revisionen oder Patienten, bei denen abgebrochene Instrumenten zu entfernen sind, an den Spezialisten verwiesen werden.
 

Intraorale Kamera

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In der Zahnheilkunde ist es oft sehr wichtig, Strukturen und krankhafte Vorgänge zu erkennen und sie auch darzustellen. Diese sind meist sehr klein und mit dem bloßen Auge relativ schwer zu sehen. Eine gute und moderne Intraoralkamera kann aussagekräftige Bilder in zigfacher Vergrößerung aufnehmen. Dies bedeutet bei verschiedenen Aufgabenstellungen wie zum Beispiel der Erkennung von feinen Rissen auf der Zahnoberfläche einen großen Vorteil.

Ein großer Pluspunkt der intraoralen Kamera ist, dass nicht nur der Zahnarzt von den Möglichkeiten der Intraoralkamera profitiert, sondern auch Sie als Patient. Man kann als Patient durch das Monitorbild, das von der Intraoralkamera aufgenommen wird, selbst erkennen, um welche Gegebenheiten und Defekte es sich in der eigenen Mundhöhle handelt. Dies dient nicht nur dem bloßen Staunen und Interesse, sondern in gewissem Maße auch der Aufklärung und Verdeutlichung, welche Krankheiten vorliegen und welche Behandlungsmöglichkeiten sich ergeben.
 

Lupenbrille

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Viele zahnmedizinische Handgriffe erfordern nicht nur einen geschulten, sondern auch einen extrem scharfen Blick. Deshalb verwenden wir in unserer Praxis für exakte Diagnosen ebenso wie für besonders feine und detailreiche Arbeiten eine Lupenbrille. Ohne dieses zahnärztlichs Hightechgerät sind die gestiegenen Ansprüche von Ihnen und uns in Bezug auf Präzision, Ergonomie und Qualität in der modernen Zahnmedizin nicht mehr zu erfüllen.

Die Lupenbrille bietet eine weit bessere Kontrolle von Füllungs- oder Kronenrändern oder auch die feinere Möglichkeit nach Restkaries zu suchen, um Ihnen nur ein paar Anwendungsbeispiele zu geben.
 

Mit sanftem Laserlicht gegen Parodontitis & Co.

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Die Photodynamische Therapie ist Schmerz- und nebenwirkungsfrei!

Sie hilft bei allen Entzündungen im Mundraum, egal ob Schleimhaut, Zahn oder  Implantat.
Bei Ihnen wurde zum Beispiel eine Parodontitis festgestellt; nur wie zeigt sich diese Erkrankung?
Die Bakterien im Mund und deren Giftstoffe führen zu einer Entzündung des Zahnfleischs und im weiteren Verlauf sogar zur Zerstörung des Kieferknochens. Dadurch verlieren Ihre Zähne immer mehr an Halt und gehen schließlich als letzter Schritt dieser Kaskade verloren.

Daneben entwickeln sich unangenehme Begleiterscheinungen, so z.B. Mundgeruch, gerötetes, blutendes und in vielen Fällen auch schmerzendes Zahnfleisch sowie unschöne, schlimm aussehende Beläge auf den Zähnen.
Entscheiden Sie sich für eine zeitgemäße Therapie - bevor die Krankheit noch mehr Schaden anrichtet.
Denn die herkömmliche Therapie hat einige Schwächen!

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Digitales Röntgen

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Ohne Röntgenaufnahmen ist eine fundierte zahnärztliche Diagnose oft undenkbar. Versteckte Karies, Wurzelentzündungen oder Erkrankungen des Zahnhalteapparates sind meist nur durch Röntgenbilder, die einen Einblick in das Innere von Gewebe und Zähnen ermöglichen, zu entdecken.

Wir arbeiten mit modernsten bildgebenden Verfahren, um die Belastung für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten. Unser modernes Röntgen- und Computersystem ermöglicht es, die aufgenommenen Röntgenbilder sofort am Monitor darzustellen und zu bearbeiten. Neben dem Vorteil der verringerten Wartezeit und einer kürzeren Behandlungszeit gewährleistet das hohe Auflösungsvermögen eine genaue und sichere Diagnose. Es gibt uns und Ihnen die Möglichkeit, anhand der Darstellung am Monitor im Behandlungszimmer gemeinsam eine exakte Behandlungsplanung zu erarbeiten.

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Schlagzeilen

Unter einer Osteotomie versteht man ein operatives Durchtrennen von Knochen oder die Ausschneidung eines Knochenstücks. Dies ist erforderlich, um beispielsweise im Knochen liegende Zähne oder Zahnreste, wie z.B. Wurzeln, zu entfernen.

Die Entfernung der im Verlauf des Lebens häufig zu Komplikationen führenden Weisheitszähne ist oftmals eine Osteotomie. Nur selten haben diese Zähne ausreichend Platz, um sich regulär in die Zahnreihe als letzter Zahn einreihen zu können.

Operatives Vorgehen

Mit einer lokalen Anästhesie in Form einer Spritze wird das zu operierende Gebiet betäubt. Hierbei ist zu beachten, dass keine Allergie des Patienten gegen das Anästhesiemittel und keine akute Entzündung vorliegt. Unter Abklappung des Zahnfleischs wird der Kieferknochen freigelegt. Mittels rotierender Instrumente trägt man unter Wasserkühlung so viel Knochensubstanz ab, um die dortigen Zähne oder Zahnreste (Wurzeln) entfernen zu können. Anschließend wird der Operationsbereich durch Nähte verschlossen, die nach wenigen Tagen, nach Verheilung der Wunde, entfernt werden. In den nächsten Monaten "durchbaut" und regeneriert sich der entstandene Knochendefekt. Sollen mehrere Zähne oder gar noch weitere vorhandene Zahnanlagen gleichzeitig entfernt werden, ist vom Arzt der Umfang der Operation abzuschätzen. Gegebenenfalls werden mehrere Termine mit entsprechendem zeitlichem Abstand geraten. Unter bestimmten Umständen, wie z.B. geistiger Behinderung, unruhigem kindlichem Verhalten, extrem schwierigen dentalen Situationen etc., ist auch eine Operation in Vollnarkose möglich. Es ist stets zu beachten, dass der Patient auch nach kleineren chirurgischen Eingriffen ein oder mehrere Tage arbeitsunfähig sein kann.