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Home Hypnose

In den letzten Jahren hat die Hypnose im Bereich der Zahnmedizin vermehrt ihren Einzug gehalten.

Wegen der hohen Nachfrage der Patienten nach dieser alternativen Methode der Hypnose bei Zahnarzt BerdiSchmerzausschaltung gibt es auch immer mehr zahnärztliche Praxen, die die Hypnose in ihr Behandlungsspektrum aufnehmen. Die Angst oder der Respekt vor der Spritze veranlasst viele Patienten, dieses Verfahren zur Senkung des Bewusstseinszustandes in Betracht zu ziehen. Aber ebenso die Schonung des Körpers vor den durch die Spritze verabreichten analgetischen Substanzen bietet gerade bei Unverträglichkeiten, Schwangerschaften und besonders körperbewusst lebenden Menschen eine gute Möglichkeit zur schmerzfreien Behandlung.



Hypnose in der Zahnheilkunde

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Ein Vorteil der Hypnoseanwendung in der Zahnheilkunde ist, dass sowohl für den Hypnotiseur als auch für den Hypnotisierten von Anfang an eindeutig der Sinn der Behandlung feststeht: Die Hypnose kommt zur Anwendung, um eine reine Schmerzausschaltung zu bewirken. Der Patient wird direkt vor der Behandlung in den hypnotischen Zustand versetzt. Er sollte sich entspannen, um ein Gelingen der Behandlung zu fördern.

Der Grund der Wahl des Patienten für eine alternative Schmerztherapie ist nicht selten die Angst vor Spritzen oder die Ablehnung des Anästhesiemittels allein, sondern die Panik vor dem zahnärztlichen Stuhl sowie der bildhaften und geruchsstimulierten Zahnmedizin im Allgemeinen. Demzufolge ist es entgegen der ersten Vermutung oft nicht so einfach, seitens des zu Hypnotisierenden sich in eine wirkliche Entspannung fallen zu lassen. Erst mehrere Gespräche, Geduld und ein erhöhter Zeitaufwand führen zu einer erfolgreichen Anwendung.

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Geschichte der Hypnose

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Die Hypnose mit ihren unterschiedlichen Techniken zählt mit zu den ältesten Heilverfahren. Graphische Überlieferungen aus dem alten Ägypten und Babylon belegen die Existenz von Hypnosesitzungen bereits im Jahr 6.000 v.Chr. Die ersten schriftlichen Berichte stammen in etwa aus der Zeit 4.000 v.Chr.

Immer wieder kam und kommt die Hypnose in den verschiedenen Kulturkreisen zum Einsatz. In Europa wandte der so genannte "Wunderheiler" F. A. Mesmer (1734 - 1815) eine in Trance versetzende Methode bei Kranken an, die er jedoch irrtümlicherweise als "magnetische" Fähigkeiten interpretierte. Sie ist heute unter dem Begriff des Mesmerismus bekannt. In Frankreich durchlebte die Hypnose im 19.Jahrhundert ihre Blütezeit. Auch Sigmund Freud (1856 - 1939) sowie seine Mitarbeiter bedienten sich vor der Entwicklung der Psychoanalyse verschiedener Hypnosetechniken. Angeblich "erfand" der schottische Augenarzt James Braid im Jahr 1843 den Begriff „Hypnotismus“ (heute „Hypnose“). Er war wohl nur der Begründer des Wortes "to hypnotize" (auf deutsch: "hypnotisieren").
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Anwendungsbereiche der Hypnose

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Anwendungsbereiche

Ursprünglich fand die Hypnose als Zusatz in Kombination mit anderen psychotherapeutischen Verfahren Anwendung vor allem in der Psychotherapie. Dabei stellt der hypnotische Zustand selbst einen therapeutischen Aspekt als Erholung des Gehirns dar, sowie auch der so genannte leerhypnotische Zustand zu spezifischen therapeutischen Suggestionen genutzt werden kann. Auf diese Weise wird den Patienten zum Beispiel geholfen, Begebenheiten zu lokalisieren, Aversionen abzubauen, das Selbstbewusstsein zu stabilisieren oder auch eine Reihe von Problemen zu lösen. Als Beispiel seien hier neben komplexen psychosomatischen Erkrankungen Depressionen, Stress, Ängste, Abhängigkeiten, Essstörungen, Migräne, Kopfschmerzen, Allergien und Bronchialasthma erwähnt. Auch im Sinne der Vorbeugung werden Hypnosen eingesetzt.

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Hypnose Allgemeines

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Seit ihren Anfängen ca. 6.000 v.Chr. hat sich die Hypnose zu einem effektiven Zusatzverfahren in der Psycho- und Schmerztherapie entwickelt. Neben dem populären Gebrauch (z.B. in Bühnenshows), findet die Hypnose heutzutage wieder einen medizinischen Einsatz. Besteht das so wichtige Vertrauensverhältnis zwischen Hypnotiseur und zu Hypnotisierendem, so zeigen sich die Einleitung und die therapeutische Weiterentwicklung der Hypnose meist erfolgreich. Viele Krankheitsbilder können durch die verbale Suggestion während des tranceartigen Zustandes positiv beeinflusst werden. Insgesamt stehen für die zahnmedizinische Anwendung neben der bereits erwähnten "Spritze" natürlich Stress, die Angst vor dem zahnmedizinischen Geschehen im Allgemeinen und die existenten bzw. zu erwartenden Schmerzen als wichtigste Beweggründe für den Einsatz einer Hypnose an erster Stelle.

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Schlagzeilen

Hierbei handelt es sich um das Wiedereinsetzen eines meist ungewollt entfernten Zahnes. Zum größten Teil bedingen Unfälle einen solchen vollständigen Zahnverlust. Ist der Zahn nicht gebrochen, eine Wurzelkanalbehandlung möglich, der Knochen nicht beschädigt, kann der Zahn an seine alte Stelle im Kiefer wieder eingesetzt werden. Der Zahnhalteapparat ist zwar zerstört, aber ein knöchernes Anwachsen des Zahnes möglich. Der Zahn wird durch den Zahnarzt geschient, so dass er in seiner Position bleibt und kann ggf. noch mehrere Jahre in dieser Form im Munde verbleiben. Umso jünger der Patient ist, desto besser stehen die Erfolgschancen. Hinzu kommt, dass ein frischer, gerade erst verlorener Zahn, der in Speichel oder Milch transportiert wurde, wesentlich erfolgreicher vom Zahnarzt wieder eingepflanzt werden kann. Nur leider ist diese Art des Transports oft nicht bekannt, so dass viele Patienten ihn eher in ein trockenes Tuch wickeln.